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Kleine Speckgeschichte
Die ersten Zeugnisse über Speck finden sich in Handelsregistern und Metzger-Ordnungen aus dem Jahr 1200 n.Chr. Ausdrücklich genannt wird der Speck aber erst im 18. Jahrhundert. Ursprünglich waren die Menschen gezwungen, das Fleisch durch verschiedene Methoden haltbar zu machen. Dies geschah durch Räucherung und durch Salzen.

Die Räucherung wurde vor allem in kälteren Ländern angewandt – dort wurde auch mehr geheizt. Die Menschen der Mittelmeerländer hingegen benutzten Salz, um ihre Fleischvorräte zu konservieren.

Beim Speck wurden beide Methoden – das Salzen und das Räuchern – kombiniert; so entstand ein Rohschinken, der das Mediterrane und das Nordische verband. Dazu kam noch viel Frischluft. Diese drei Elemente werden heute noch hochwertigen Speck eingesetzt: Wenig Salz, wenig kalter Rauch und viel frische Luft.

Anfänglich half der Speck den Bauern die harten Winter zu überstehen. Später jedoch avancierte er zur Spezialität, die bei Festen serviert wurde.

(www.speck.it)

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